Heute berichte ich mal von einer kleinen Fingerübung.

Es geht um:

  • Videoschnittprogramme
  • Youtube
  • Affiliate-Marketing
  • Learning by doing.

Das klingt alles ein wenig wirr? Ist es auch. Typisch für mich ;-)

Aber von Vorne. Meine Idee ist es, künftig Videos in „vernüftiger“ Qualität produzieren zu können. Videos mit Tipps, Ticks und meinen persönlichen Erfahrungen rund um Fotografie, und Video. An geeigneter Technik mangelt es nicht: Kameras, Objektive, externe Mikrofone, Stative und leistungsstarke PCs stehen zur Verfügung, und vor kurzem habe ich auch zwei LED-Lampen gekauft.

Aber womit will ich künftig meine Videos schneiden? Vor einigen Monaten habe ich Adobe Premiere 4 Wochen getestet – sicher super leistungsstark, aber wohl für meine Zwecke überdimensioniert, und für das, was ich damit machen möchte, zu teuer.

Dann fiel mir ein: Vor einem Jahr war ich über LumaFusion für iPad gestolpert. Eine „professionelle“ Schnittsoftware, so war sie angepriesen worden. Ich hatte sie gekauft, und – vergessen. Jetzt war die Zeit gekommen, sie mal zu testen!

Und genau das habe ich in den letzten Tagen – äh Nächten – getan, denn tagsüber muss man ja arbeiten, um das Geld zu verdienen, um die Sachen zu kaufen, um die Videos zu machen, um die Erfahrungen zu sammeln, um irgendwann mal vielleicht mit Affiliate-Marketing, Tutorials, Fotoreisen, … Geld zu verdienen. Egal.

Ich wollte jetzt ja nicht unbedingt, ein Oskar-verdächtiges Werk machen, sondern mich nur mit der Bedienung von LumaFusion vertraut machen. Daher habe ich als Basis uraltes Videomaterial genommen, dass ich vor 9 Jahren mit „Magix Video DeLuxe“ aus Fotos meiner Fotoreise nach Namibia zusammengeschustert hatte. Für die Präsentation im privaten Umfeld hatte ich damals in die vollen gegriffen, und Titel von Dire Straits, Lou Reed sowie Ennio Morricone wurden zur musikalischen Untermalung genutzt. Nicht lizenzfrei – also nicht für einen Upload auf YouTube oder meiner Website geeignet.

Mein Test bestand jetzt schlicht aus den Herausforderungen: Musik austauschen, Titel hinzufügen, Schneiden, Ein- und Überblendungen für Ton und Bild testen, mit Spuren arbeiten, Logo einbinden, exportieren.

Auf YouTube gibt es wenige, aber ausreichende Tutorials, auch auf Deutsch, um die drängendsten Fragen zu beantworten. Wie ich feststellen muss: Das Beherschen der coolen Funktionen kann mangelnde Kreativität und Erfahrung im Videoschnitt nicht komplett ersetzen :-)

Resümee nach ein paar Stunden: Ja, ich werde bis auf weiteres meine Videos mit LumaFusion schneiden; Dies in der Hoffnung, dass mit der Zeit und Routine auch die Ergebnisse besser und konsistenter werden.

Hier das (Zwischen-)Ergebnis:

Hier ein paar Infos zu meinem Equipment – gleich dabei: die feinen Affiliate-Links, mit denen ich irgendwann Millionen verdienen werde ;-)

Die verwendete Kamera: https://amzn.to/2Rb6QlI
Das verwendete Objektiv: https://amzn.to/2RbaEU6

Mein aktuelles „Wildlife-Equipment“
Canon EOS 5D Mark III: https://amzn.to/2OIsdK0
Sigma 150-600mm f/5-6.3 DG OSM HSM Sports: https://amzn.to/2yT5nIV

Mein „kleines Besteck“ für Kurztrips:
Panasonic LUMIX DC-G9: https://amzn.to/2CVyboD
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