Haubentaucher mit Extender RF 1.4x

Praxistest Canon Extender RF 1.4x an Canon RF 100-500mm F4.5-7.1 L IS USM

Seit fünf Wochen nutze ich das RF 100-500 intensiv für Naturfotografie in Pandemiezeiten, und bin von der Leistungfähigkeit des Objektives an der EOS R5 absolut begeistert. Nur ein Punkt trübt gelegentlich die Freude: Es fehlen ein paar 100mm Brennweite. Zum Glück konnte Martin Achatzi von Achatzi, Europas Canon Shop Nr.1*, mir kurzfristig ein kleines Helferlein zur Verfügung stellen.

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700mm - offene Blende. Die R5 bietet reichlich Crop-Potential.
700mm – offene Blende. Die EOS R5 bietet reichlich Crop-Potential.

Ein kleiner Rückblick

Seit 2016 besitze ich das Sigma 150-600 Sports, damals für eine Namibia-Safari gekauft, und in Afrika mit der Canon EOS 5D Mark III oder (meist) der Canon EOS 7D eingesetzt: 940mm Brennweite bezogen auf Kleinbild-Äquivalent via Crop-Sensor! Zusätzlich zu meiner Canon Ausrüstung schaffte ich Anfang 2018 die Panasonic LUMIX G9 an, und dazu passende Olympus Pro Objektive. In Urlauben mit der Familie und für Streetfotografie genoß ich das geringe Gewicht, bei guter Qualität der Ergebnisse. Dann kam Anfang 2020 die Corona-Pandemie und führte dazu, dass – fast zwangsläufig – plötzlich die Natur und Tierwelt rund um Düsseldorf in den Fokus rückte: für Abwechslung vom Homeoffice, „Kopf frei bekommen“ und mehr Bewegung an der frischen Luft.

Tiere und Vögel sind in Europa viel scheuer als in Afrika. Die hohe Fluchtdistanz weckt Bedarf an langer, sehr langer Brennweite. Sollte ich mir wieder eine Canon-APS-C-Kamera wie die EOS 90D anschaffen, um mein 150-600 Sports weiter zu nutzen? Damals schien das Panasonic Leica 100-400 die beste Lösung zu sein: Auf Kleinbild umgerechnet: 800mm Brennweite, dazu ein phantastischer Image Stabilizer, der sich bestens mit dem IBIS der G9 synchronisiert.

So kaufte ich im April 2020 das LEICA DG VARIO-ELMAR 100-400mm f/4.0-6.3 ASPH., und ich genoss anfangs die leichte Ausrüstung für Tierfotografie sowie die hohe Bildfrequenz der G9. Ein guter Kompromiss zwischen Gewicht und Leistungsfähigkeit. Aber es war eben nur ein Kompromiss – und nach und nach griff ich dann doch wieder häufiger zur Canon EOS 5Diii mit dem Sigma 150-600 Sports: Die Qualität der Bildergebnisse war mit Vollformat einfach (noch) besser:

  • Geringeres Rauschen der 5Diii als beim kleinen MFT-Sensor der Panasonic mit seinen 20MP, der bereits ab ISO 800 problematisch wird.
  • Die leichte, aber bei kritischer Betrachtung nervige chromatische Aberationen am „langen Ende“ des Leica 100-400.
  • Der „stochernde“ AF der G9 im Servo-Modus, der für ein unruhiges Sucherbild sorgte.
  • Subjektiv kam mir die „Plastizität“ der Canon-Vollformat-Aufnahmen besser vor – vielleicht aufgrund eines feineren Bokehs außerhalb der Schärfeebene.

Am Ende waren aber beide Kamera- und Objektivkombinationen nicht optimal für meine Zwecke. Die geliebte 5Diii hatte ich 2012 gekauft, zwischenzeitlich hatte ich ihr nach ca. 300.000 Aufnahmen einen neuen Verschluss spendiert, aber sie ist angesichts der Vorteile von spiegellosen Systemkameras einfach nicht mehr State-of-the-Art. Letztlich entschied ich mich endlich für die Canon EOS R5 – was ich nicht bereut habe. Und mit dem Einzug der EOS R5 in den Fotorucksack brach eine neue Ära an: Auflösung, High-ISO-Performance, Dynamikumfang. Das Sigma 150-600 Sports begeisterte zunächst noch an der R5. Aber neues Problem: Das Gewicht kam wieder ins Spiel! Für die längere Wandertour mit oder ohne Familie sind die 3kg des Sigmas einfach zu viel… Das EF 100-400ii als performante Alternative besaß ich nicht, uns so entschied ich mich – trotz des hohen Preises – für das RF 100-500.

Mehr Brennweite!

Die Cropfähigkeiten in der Kombi R5+100-500 sind mehr als beeindruckend, aber am Ende fehlen dann doch manchmal einige 100mm, um scheue oder kleine oder sehr weit entfernte Tiere möglichst groß und detailreich auf den Sensor zu bringen. Verschiedene Alternativen kommen da in Betracht. Aber jede Alternative hat Vor- und Nachteile: Traumobjektive wie ein 4/600 sind schwer, vergleichsweise unhandlich, bieten nur eine feste Brennweite und sind sehr, sehr teuer. Das RF 11/800 ist leicht, relativ preiswert, dafür aber aufgrund der festen Brennweite ebenso unflexibel – und bei wenig Licht nur mit relativ hohen ISO-Werten einsetzbar.

Da weitere eine hochlichtstarke Tele-Brennweite mittelfristig auf der Wunschliste stehen, derzeit aber finanziell außerhalb der Reichweite liegt, fiel die Wahl auf den Canon RF 1.4x-fach Extender* als „Booster“ für das RF 100-500.

Brennweitenvergleich der drei Kombinationen.

Unboxing

Martin von Achatzi, Deutschlands Canon Shop Nr. 1*, hat prompt geliefert: Gut verpackt kam der Extender 36 Stunden nach Auftrag per DHL an. Für den sicheren Transport in einer kleinen Tasche des Fotorucksacks liegt den Extender der bei Canon gewohnte Beutel bei. Wenn der Extender an der Kamera ist, ist der Beutel als Lagerort von Front- und Rückdeckel willkommen.

Foto: Canon

Der Extender selbst macht eine massive Erscheinung: Schwer, perfekt verarbeitet, lässt er sich spielfrei mit Kamera und Objektiv verbinden. Laut Spezifikation wiegt der Extender 225 Gramm; das optische System besteht aus 7 Linsen in 4 Gruppen.

Das Transport-Problem

Bekanntermaßen gibt es eine Besonderheit bei der Kombination von 100-500 und dem Extender: Der Extender läßt sich nur ab 300mm Auszug des Objektives überhaupt ansetzen. Mit anderen Worten: Der Zoombereich der Kombination deckt 420mm – 700mm ab – also nicht etwa 140mm bis 700mm wie man vermuten könnte.

Diese Tatsache an sich stört mich persönlich nicht, da ich die Telezooms fast ausschließlich am „langen Ende“ verwende. Aber das Objektiv ist bei Verwendung des Extenders dauerhaft mindestens auf 300mm ausgefahren, wodurch sich folgende Längenmaße der Kombination „Kamera+Extender+Objektiv“ ergeben:

  • Mit Streulichtblende in Aufnahmeposition: 44cm!
  • Ohne Streulichtblende / Streulichtblende in Transportstellung umgekehrt aufgesetzt: 37,5cm.

In meinem Fall bedeutet das für den Transport folgendes

  • Kleiner Rucksack LowePro Fastpack Pro BP 250 AWIII:
    Extender kann erst vor Ort angesetzt werden, da die Kombination nicht in den Rucksack passt. Nachteil: Spontane Aufnahmen mit 700mm, wie sie bei Tierfotografie an der Tagesordnung sind, kann man „knicken“.
  • Großer Rucksack f-stop Tilopa 50L:
    Selbst in das ICU Pro Large Black passt die Kombination nur, wenn die Gegenlichtblende in Transportstellung ist.
  • Verwendung des Peak Design Capture Clip v3:
    R5 und 100-500 konnte ich beim Wandern oder Fahrradfahren mit eingefahrenem und verriegelten Objektiv am Capture Clip befestigen. Die fehlende Möglichkeit, das Objektiv mit Extender auf 100mm einzufahren sabotiert in der Praxis den Schnellzugriff via Peak Design Clip. Sehr schade!

Ergo: Wenn man allzeit schnell reagieren will oder muss, läßt sich nicht die Kombination nicht gut transportieren. Schade.

Handling in der Praxis: Gewicht, Bildstabilisierung und Kompromisse

Das RF 100-500 zeichnet sich durch sehr niedriges Gewicht aus – ein guter Kompromiss mit Augenmaß zwischen Größe, Gewicht und maximaler Öffnung. Allein das geringe Gewicht ist ein sehr, sehr gutes Argument für die Kombination! Längere Zeit Tiere mit einer 4kg schweren Kamera-Objektiv-Kombi (wie dem Sigma 150-600 Sports) „handheld“ zu beobachten und zu fotografieren, ist praktisch unmöglich. Selbst bei kräftigen Oberarmen ist nach einer Minute Schluss. Noch anstrengender sind Aufnahmen, bei denen man das Objektiv nach oben richten muss wie bei dem Eichhörnchen, das nahezu senkrecht über mir im Baum saß. Mit dem Sigma 150-600 Sports wäre spätestens nach 30 Sekunden Schluss gewesen, die R5 mit 100-500 plus Extender konnte ich mehrere Minuten im Anschlag halten… Ein echtes Plus für diese Kombination.

Gerade in den Situationen, in denen die Arme ermüden, spielt die Bildstabilisierung eine entscheidende Rolle. Der laut technischen Daten fünf Stufen kompensierende Imagestabilizer im 100-500 (mit der R5 oder R6 zusätzlich durch eine weitere Stufe durch den IBIS) spielt auch mit dem Extender sehr gut zusammen. Das Bild im Sucher ist auch bei 700mm sehr ruhig – ein riesiger Unterschied zur Situation ohne IS. Das Ergebnis ist ähnlich beeindruckend wie bei der G9 und dem Leica 100-400. So ermöglicht der gute IS bei statischen Motiven auch lange Verschlusszeiten von 1/100 Sekunde oder länger, und erlaubt dadurch niedrige ISO-Werte, je nachdem, was in der jeweiligen Situation wichtiger ist.

Mit dem Extender entsteht ein 420-700mm Zoom mit Anfangsblenden von f/8 – f/10. Die kleinen Anfangsöffnungen führen zu zwei Effekten, die schon bei der Verwendung ohne Extender ein Thema waren. Erstens: Man braucht – gerade bei der Tierfotografie mit „aktiven“ Motiven wie fliegenden Vögeln – relativ viel Licht, wenn man Bewegungsunschärfe bei gleichzeitig möglichst niedrigen ISO-Werten vermeinden möchte, oder man muss bei höheren ISO-Werten mehr Rauschen einkalkulieren. Zweitens: Die größere Schärfentiefe sorgt für weniger Freistellung des Motives vor Vor- und Hintergrund. Ein Bokeh-Wunder wie z.B. bei einer hochlichtstarken Kombination eines 4/600 mit oder ohne Extender kann man nicht erwarten.

Naheinstellgrenze und Makro-Qalitäten

Ohne Extender bietet das 100-500 bereits beachtliche Qualitäen im Nahbereich. So beträgt der größte Abbildungsmaßstab ohne Extender Faktor 0,33. Der Extender steigert diesen Wert sogar auf 0,46 – man kann Motive noch größer auf den Sensor bannen. Die Bildqualität in der Praxis ist auch mit Extender subjektiv als sehr gut zu bezeichnen.

Geschwindkeit, AF-Feld und Präzision des Autofokus

Das Canon RF 100-500 mm F4.5-7.1L IS USM besitzt Dual-Nano-Ultraschallmotoren für eine schnelle Fokussierung. Ohne Extender ist der Autofokus wieselflink und punktgenau, auch bei schwierigesten Motiven, zum Beispiel fliegenden Vögeln.

Auch im Test mit den Extender gab es selbst bei hohen Serienbildgeschwindigkeiten keinerlei Probleme. Der AF-Bereich ist etwas eingeschränkt (ensprechende Markierung werden im Sucher angezeigt) – in der Praxis hat das aber nicht zu Einschränkungen im Einsatz geführt. Der Autofokus arbeitet unhörbar und sehr präzise. Naturgemäß kommt dem genauen „Zielen“ bei Super-Tele-Objektiven große Bedeutung zu. Darauf muss man in der Praxis achten, aber das flexible Autokokus-System der R6 und R5 liefert hier unerreichte Ergebnisse. Der (Tier)-Augen-AF funktioniert gut, gefühlt minimal schwächer als ohne den Extender, aber immer noch Welten besser als ohne Augen-AF wie es bei DSLRs und manchen DSLMs noch die Regel ist.

Bildqualität

Die Bildqualität steht für die meisten engagierten Fotografen und Profis auf der Prioritätenliste der Entscheidungsmerkmale ganz oben.

Der Effekt von 200mm zusätzlich am „langen Ende:

links: RF 100-500 @500mm f/7.1 ISO 500 – rechts RF 100-500 + 1.4x f/10 ISO 1250. Kamera: R5 – uncropped.

Und ein Vergleich der Schärfe bei identischer Größe des Bildausschnitts – aber den höheren ISO Wert rechts beachten!

Soviel Details stecken in einem R5 Bild – bei Verwendung der Kombination:

Original-Bild ohne Zuschnitt vs. Ausschnitt – Canon EOS R5 – RF 100-500 + 1.4x – 1/800 Sek. bei f/10 – ISO1250

Der Extender bietet Linsen aus hoch-lichtbrechendem Glas und solchem mit geringer Dispersion, was sich laut Canon gegen Bildfeldwölbungen und chromatische Aberrationen auswirkt und so für eine exzellente Bildqualität sorgen soll. Neben optimierten Linsenbeschichtungen trägt eine 3-Schicht-Kombinationslinse zur Reduzierung von Geisterbildern bei, indem sie die Anzahl der kritischen Glas/Luft-Flächen so weit wie möglich reduziert.

Ausschnitt aus einem Foto: R5 – 100-500 + 1.4x Extender cRAW 1/1250 f. 10 ISO 4000 (Ausschnitt mit Topaz DeNoise AI bearbeitet)

Die ersten Testaufnahmen in den letzten Tagen zeigen, dass sich der hohe konstruktive Aufwand gelohnt hat. Die hervorragende Leistung des 100-500 wird durch den Extender allenfalls minimal reduziert. In der Praxis bringt der Gewinn an Vergrößerung einen echten Vorteil – obwohl man sich diesen Vorteil meist mit einer um eine Stufe höheren ISO-Zahl erkaufen muss. Bei meinen Tests habe ich durchgängig mit offener Blende (f/10) fotografiert, und die Ergebnisse waren ausgezeichnet. Der Nutzer muss sich allerdings immer wieder bewußt machen, dass die Gefahr zu Verwackeln trotz des IS mit zunehmender Brennweite höher wird, und dies einkalkulieren. Meist bewegt man sich bei dieser Kombination in Grenzbereichen bzgl. Verschlusszeit und / oder ISO-Werten. Wenn man diese Parameter je nach Motiv optimal ausbalanciert, dann erhält man mit dem Extender sehr gute Ergebnisse.

Fazit – und Empfehlung

Wie fast immer in der Fotografie ist die Wahl der Ausrüstung ein Kompromiss. Die Parameter sind Gewicht, Größe, Abbildungsleistung, Handhabung, Robustheit und – natürlich – der Preis.

Ist der Extender eine sinnvolle Ergänzung, ein guter „Kompromiss“? Pauschal kann diese Frage nicht beantworten werden. Aber für alle Fotografen, die bereits das 100-500 haben, und den Wunsch nach mehr Brennweite verspüren, ist der Extender eine sehr, sehr gute Wahl. Und er harmoniert auch mit weiteren aktuellen und künftigen RF Objektiven!

Positiv hervorzuheben ist:

  • 700mm (!) Brennweite in Profi-Qualität
  • Hervorragende Schärfe und Brillanz in Verbindung mit dem RF 100-500 bei allen Brennweiten – schon ohne weitere Abblendung
  • Gute Bildstabilisierung mit Extender – ein ruhiges Sucherbild
  • Keine sichtbare chromatische Abberationen an harten Kontrastkanten
  • Nahbereichstauglich – fast auf Makro-Niveau
  • Geringes zusätzliches Gewicht
  • Garantierte Kompatibilität zum RF 600mm F11 IS STM, RF 800mm F11 IS STM sowie künftig RF 400mm F2.8L IS USM und RF 600mm F4L IS USM
  • Praktischer Transportbeutel

Vor dem Kauf sollte man lediglich die oben genannten Punkte berücksichtigen:

  • Zoom-Bereich auf 420-700mm beschränkt
  • Packmaß mit angesetztem Extender nicht optimal
  • Anfangsöffnung 10 kann in Situationen mit wenig Licht die ISO Werte in kritische Bereiche bringen
  • Der „satte“ Preis von rund 600 Euro

In meiner Praxis der letzten Tage (Tierfotografie, einige Nahaufnahmen zum Test, bei Sonne / bedecktem Himmel, Aufnahmen ausschließlich aus der Hand) hat sich der Konverter bestens bewährt. Werde ich den Extender dauerhaft am Objektiv haben? Nein: Wenn ich nicht zwingend 700mm brauche, werde ich das Objektiv solo verwenden. Ich spare lieber eine Blende – und die Abbildungsleistung ist ohne Extender bei sehr kritischen Motiven und bei offener Blende vielleicht noch einen minimalen „Tacken“ etwas besser. Aber das mag auch daran liegen, dass man mit meist mit etwas höherer ISO arbeiten muss.

Bietet Canon Alternativen dazu? Ja, vielleicht. Das Canon RF 800mm F11 IS STM bietet 100mm mehr Brennweite bei 1/3 Blende kleinerer Öffnung. Das Objektiv geniest einen guten Ruf als „Budget“-Super-Tele. In der Hand gehabt oder gar getestet habe ich es noch nicht. Aber möchte ich ein weiteres Objektiv mitschleppen? Nein – das Zoom plus Extender ist viel flexibler. Das erübrigt sich mit dem Kauf des Extenders – zumindest bis auf weiteres. Aber ich spare trotzdem auf ein 600mm F4, das ich dann ja auch prima mit dem Extender kombinieren kann….

Gekauft! Ich bin glücklich mit dem Neuzugang!

* Transparenz

  • Dieser Praxistest enthält meine persönliche Meinung – und wurde nicht von Dritten beeinflusst.
  • Der Text enthält Affiliate-Links zu Produkten von Amazon, die ich aufgrund eigener praktischer Erfahrungen uneingeschränkt empfehle.
  • Achatzi ist Kooperationspartner des „Canon EOS R Forum – deutschsprachig“ auf Facebook, das ich gegründet habe.